Targobank-Firmenlauf:
Die Wassernixen laufen weiter

Beim Traditions-Run durch die Duisburger Innenstadt trat das Team vom Seniorenzentrum Innenhafen in diesem Jahr zur Wirksamkeitskontrolle an.

Die Wassernixen 2019: Gabriele Bejch-Graffweg, Dilek Bozedemir, Nadine Deutsch, Ricarda Ehmann, Erol Kürklü und Angela Lozze. (v.l.n.r.) Teammitglied Nr. 7, Lea Stieber, lief spontan ausser Konkurrenz mit.
Die Wassernixen 2019: Gabriele Bejch-Graffweg, Dilek Bozedemir, Nadine Deutsch, Ricarda Ehmann, Erol Kürklü und Angela Lozze. (v.l.n.r.) Teammitglied Nr. 7, Lea Stieber, lief spontan ausser Konkurrenz mit.

Der TARGOBANK Run ist offensichtlich mittlerweile fest in den Terminkalendern der Firmen verankert: Zum fünften Mal in Folge war der Lauf ausverkauft. In diesem Jahr in Rekordzeit: Weniger als vier Wochen nach Meldestart waren alle 6.000 Startplätze vergeben. Auch das AWO Seniorenzentrum Innenhafen hatte das Event frühzeitig eingeplant. Nach der erfolgreichen Teilnahme im letzten Jahr stand fest, dass man 2019 wieder an den Start gehen würde. 

Bei der 14. Auflage des Traditionsevents trat das Seniorenzentrum mit einem  siebenköpfigen Team an – darunter dieses Mal auch ein Kollege. Läuferin Angela Lozze starteten bereits zum zweiten Mal. In Zweitauflage gab es auch das knallrote Team-Shirt. Dem Vorjahresmotto „Wassernixen vom Innenhafen“ hatte man den Zusatz „Wirksamkeitskontrolle“ verpasst. Schließlich ging es auch darum, die Vorjahreszeiten zu verbessern. 

Um 19 Uhr fiel bei idealen Lauftemperaturen der Startschuss am Opernplatz. Mit 5,17 Kilometern war die Strecke durch die Duisburger Innenstadt baustellenbedingt etwas kürzer als sonst. Um 19:07 Uhr passierten die ersten Athlet*innen das Seniorenzentrum am Philosophenweg. 13 Minuten später lief dann die erste Wassernixe ein – und wurde frenetisch bejubelt. Die begeisterte Belegschaft hatte vor dem Haus Stände aufgebaut und verteilte Zitronenwasser an das Läuferfeld. Bewohner*innen hielten dazu Transparente mit Durchhalteparolen hoch.

Etwas mehr als 15 Minuten brauchte der Spitzenläufer ins Ziel. Angela Lozze war auch in diesem Jahr die schnellste Wassernixe. Sie absolvierte die Strecke in einer hervorragenden Zeit von 33 Minuten – und blieb damit sogar fünf Minuten unter ihrem Vorjahresergebnis. Auch alle übrigen Team-Mitglieder brachten den Run erfolgreich zu Ende.

„Egal, was unsere „Wirksamkeitskontrolle“ letztendlich ergeben hat: Das Event hat wieder allen sehr viel Spaß gemacht,“ resümierte Einrichtungsleiter Igor Massold zufrieden. „Und im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall mit am Start.“

Fotos: Einrichtung

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