100 Jahre AWO:
Piano Brunch zum Muttertag

Zu Verwöhnbuffet und Live-Musik waren im AWO-Jubiläumsjahr nicht nur die Mütter unter den Bewohner*innen des Adam-Romboy-Seniorenzentrums eingeladen.

Ein festliches Buffet, weiß eingedeckte Tische, rote Herzen – und stimmungsvolle Klaviermusik: Zum diesjährigen Muttertag hatte sich das Adam-Romboy-Seniorenzentrum etwas ganz Besonderes einfallen lassen. „Sonst haben wir in der Regel ein Kaffeetrinken mit musikalischer Begleitung angeboten,“ erklärt Einrichtungsleiterin Heike Burian. „So eine Muttertags-Aktion gab es noch nie.“ 

Von halb elf bis zwei waren Bewohner*innen und ihre Angehörigen zum Brunchen eingeladen. Und der Saal war voll. Ganze Familien saßen an langen Tafeln zusammen und ließen es sich schmecken. Dabei lauschte man den Klängen von Pianist Hartmut Bruns. Der hatte mit Klassikern von „Pour Adeline“ bis „Nur nicht aus Liebe weinen“ für jeden etwas in seinem Repertoire.

Die Einrichtung nutzte den Tag auch, um auf den 100jährigen Geburtstag der AWO aufmerksam zu machen. Die Mitarbeiter*innen erschienen alle in roten AWO-T-Shirts. Es gab Informationstafeln und Heike Burian nahm in ihrer Begrüßungsansprache Bezug auf das runde Jubiläum. Passend zum Anlass: Immerhin war eine Frau, Marie Juchacz, die „Mutter" der AWO. „Ich war im Vorfeld sehr gespannt, wie unsere Aktion ankommt,“ verrät die Einrichtungsleiterin. „Aber es war eine wirklich rundherum tolle und gelungene Veranstaltung.“

(Fotos: Einrichtung)

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